Auf Nach Andalusien - Mein Blog

Willkommen auf meinem Blog! Hier halten wir unsere Familien und Freunde über unsere Reise nach Andalusien auf dem Laufenden. Erlebt alles aus unserem Blickwinkel und seid Teil unserer Abenteuer. Wir freuen uns, dass ihr hier seid!

Für Reisefreudige und Junggebliebene

Dieser Blog richtet sich auch an offene, reisefreudige Menschen, die wie wir der festen Überzeugung sind, dass das Leben in "reiferen Jahren" nicht langweilig und eintönig werden muss. Begleitet uns auf unseren Reisen und lasst euch inspirieren!

Mein Blog bietet die Möglichkeit, mit uns und über uns zu lachen, mit uns unterwegs zu sein und die Dinge eventuell mit anderen Augen zu betrachten. Ich möchte unsere Erfahrungen auf unterhaltsame und ehrliche Weise teilen und hoffe, euch dabei zu inspirieren!

Er gibt auch persönliche Einblicke in unser Leben und werde ich dabei immer versuchen so zu tun, als hätte ich einen Plan! Obwohl der Plan darin besteht, uns endlich einmal einfach nur treiben zu lassen, ohne MUSS und ohne Verpflichtungen. Sozusagen

"Die Kostbarkeit jedes Augenblickes zu zelebrieren" - Seid gespannt!

Montelimar, Frankreich

Montelimar ist eine charmante Stadt in Frankreich, die zufällig in der Mitte unserer Wegstrecke von Valencia nach München liegt. Erst beim Recherchieren finden wir heraus, dass sie als weltweite Hauptstadt des Nougats bekannt ist. (oder wie andere sagen: die Welthauptstadt des Hüftgoldes) Spätestens da war mir klar: Das ist der perfekte Boxenstopp! Die Stadt liegt in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und gilt als das "Tor zur Provence". Eine mittelalterliche Festung, das Château des Adhémar, thront über der Stadt und das historische Zentrum mit seinen schmalen Gässchen ladet zum Flanieren ein. Und wo immer du hinkommst: Nougat in allen Variationen. Sogar ein Musée du Nougat ist hier beheimatet! Es gibt aktuell 12 aktive Nougatfabriken (Nougatiers), die dieses Traditionshandwerk pflegen. Wir haben eines davon, Le Chaudron d’Or, besichtigt. Dieser Betrieb liegt direkt neben unserem Hotel im Stadtzentrum und ist für seine traditionelle Herstellung im Kupferkessel bekannt. Wir bekommen mit einer kleinen Führung durch die Fabrik Einblick über die einzelnen Schritte der Erzeugung und immer wieder süße Verkostungen. Anschließend decke ich uns noch mit einem Nougatvorrat fürs nächste Jahr ein, während Maik im Hintergrund schon die Tragfähigkeit des Kofferraums berechnet. Gut, der Plan für ein ganzes Jahr zu bunkern, ist zwar absolut solide, zumindest theoretisch. In der Praxis wissen wir alle, sobald wir im Hotelzimmer ankommen, beginnt schon mal das erste "Probeknuspern".

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Valencia - Las Fallas!

Unser erster Stopp: Valencia! Was ursprünglich als beschaulicher "Sightseeing-Stopp" geplant war, endet in einem unvorstellbarem Erlebnis der besonderen Art. Vollkommen überrascht, platzen wir mitten in Valencias größtes Fest: Las Fallas! Eine Stadt im Ausnahmezustand! Schon die Zufahrt zu unserer Tiefgarage gestaltet sich zu einem Irrgarten, ein Labyrinth aus Straßensperren und schmalen Gässchen, gesäumt von 1000en Feiernden Menschen. Gefühlt sind wir mindestens einmal gegen eine Einbahn und zweimal durch "Fahrverbotszonen" gefahren, bis wir endlich mit viel Glück in die Tiefgarage kamen - mitten im Epizentrum des Wahnsinns. Für diese Feierlichkeiten wird die komplette Innenstadt abgeriegelt und nur in bestimmten Zeitfenstern gibt es kleine Chancen zum Durchkommen. Da sind wir also und staunen nicht schlecht. Falls es euch jetzt wie uns ergeht, hier eine kleine "Fallas-Einführung":

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Woche 9 - the last one

in der letzten Woche gibt es nun den ersten Strafzettel! Da hat die Urlaubs-Euphorie wohl die spanische Park-Logik überrumpelt. Erst gab es diesen Jackpot-Moment: Ein Parkplatz direkt vor dem Restaurant! Ein Traum! Und nach dem Essen ein kleines Souvenir der Policía Local unter dem Scheibenwischer. 60 Euro für das "Vorspeisen-Upgrade", das niemand bestellt hat, boah, das tut weh! Aber Fuengirola wäre nicht Fuengirola, wenn es nicht einen "Rabatt für schnelle Reuer" gäbe! Überrascht stellen wir daheim fest, dass es wohl einen magischen Trick am Parkautomaten gibt: Innerhalb eines bestimmten Zeitfensters (auf dem Strafzettel ersichtlich) kann man eine "Anulación" beantragen, und sich durch eine wesentlich kleinere "Spende" von seiner Sünde freikaufen - in unserem Fall in Höhe von 6 Euro. Quasi eine moderne Form des Ablasshandels, einen Obolus an den Parkgott und unsere Weste ist wieder so weiß wie die Häuser in Mijas Pueblo!

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Überraschendes Benalmadena

Mit dem Finger auf der Landkarte die Küste entlang - wo könnten wir heute hinfahren? Ja, warum denn nicht Benalmadena? Vollkommen erwartungslos machen wir uns auf den Weg und waren positiv überrascht. Erster Halt: Castillo Monumento Colomares. Klingt nach staubiger Geschichte, ist aber eigentlich das ultimative „Do It Yourself“-Projekt von Dr. Esteban Martín. Der gute Mann hat sich 1987 wohl gedacht: „Ich bau mal kurz die Entdeckung Amerikas nach“ – Sieben Jahre lang wurde daran gebaut. Er hatte keine Architekten und keine Baufirma, sondern nur zwei lokale Maurer als Unterstützung und zu dritt haben sie dieses Kunstwerk erstellt, rein handgemacht! Entstanden ist eine monumentale Burg, ein märchenhaftes Gebilde, quasi ein begehbares Geschichtsbuch. Man findet dort alle 3 Schiffe von Kolumbus (Anmerkung am Rande: die  damalige 96-köpfige Besatzung stammte vorwiegend aus Andalusien) Da stehst du dann und staunst nicht schlecht, irgendwie fühlst du dich wie in einem Disney-Film, oder auf einem Filmset - alles ist so surreal. Ein absoluter Foto-Hotspot!

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Woche 8

Falls letzte Woche ein falscher Eindruck entstanden ist, von wegen der arme Maik kocht, bügelt und putzt das Auto... Was macht SIE denn eigentlich? Ich fungiere hier als "Hilfskoch", schnipple, wasche, bereite den Salat zu und habe mir als "Frühstücksfee" einen Platz erkämpft. Auch die Waschmaschine ist allein mein Terrain. (wahrscheinlich deshalb, weil ich dran gedacht habe, gleich die praktischen Waschmittelblätter mitzunehmen). Außerhalb der Haushaltsteilung kümmere ich mich meistens um die Organisation und Koordination unserer Ausflüge, während er das "Tee-Time-Booking" übernimmt. Doch der wichtigste Punkt: Ich bin wie die Maus Frederick, der die Sonnenstrahlen und Farben einsammelt, um die grauen Tage bunter zu machen. Sprich: ich schreibe all unsere Erlebnisse und Abenteuer auf, ich konserviere quasi die Seele unserer Reise, damit wir daheim nachlesen können, wie viel Freude es uns gemacht hat und wir Dank meiner Geschichten uns noch lange daran erinnern, wie die Abendsonne auf der Burg von Malaga in unserer Nase gekitzelt hat. So schaffe ich hoffentlich Unsterblichkeit für unsere Momente!

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Cádiz, das Tor zum Atlantik

Der nächste Punkt unserer To-Do-List: Cádiz! Sie wird auch liebevoll als "Silbertässchen" (La Tacita de Plata) bezeichnet und ist die älteste Stadt Westeuropas. Tatsächlich wurde sie 1100 v. Chr. von den Phöniziern gegründet. Unsere Fahrt bis dahin dauert 2 1/2 Stunden und haben wir uns für eine Nacht ein charmantes Hotel im Herzen der Altstadt gebucht. Doch schon am ersten Tag war klar, dass wir noch eine Nacht dranhängen müssen. Eine perfekte, spontane Entscheidung! Wenn man sich erst einmal in das Flair der Stadt verliebt hat, reicht ein Tag einfach nicht aus, um all die versteckten Gassen und Winkel zu entdecken! Und unser Zimmer im Hotel Soho Boutique Cádiz war wirklich der Wahnsinn! Doch auch die Fahrt in die Stadt hinein (oder hinaus?) war besonders beeindruckend, da die Altstadt komplett vom Meer umschlossen ist und nur über eine schmale Landzunge mit dem Auto erreichbar ist. Rechts und links das Meer und wir mittendrin!

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Woche 7

Zwischen Golfspiel, Strandspaziergängen und Ausflügen schleicht sich ja doch immer wieder so etwas wie "Alltag" ein - zum Beispiel als ich neben mir hörte: "Schatz, wir müssen mal das Auto waschen!" Häh? Warum wir? Da kontert FRAU doch gleich mit "Nein, DU musst das Auto waschen!", worauf er lächelnd meint: "Ach, was ist jetzt mit Emanzipation?" Da bin ich mehr der Verfechter der "selektiven Emanzipation". Das bedeutet, dass ich die Freiheit habe, mich gegen das Autowaschen zu entscheiden und mich bei meinem Schatz für sein Verständnis bedanke. 🚗🧽🧼✨

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Woche 6 / Frühling und neue Bekanntschaften

Ich habe ein wunderbares Morgenritual: Jeden Tag schaue ich unserem Hibiskus vor der Terrassentür dabei zu, wie er eine Blüte nach der anderen öffnet. Dabei merke ich, wie privilegiert ich doch bin, wenn ich mir diese Zeit nehmen kann, die Natur zu beobachten, wie sie sich im Frühling verändert. 

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Gibraltar / Very british

Gibraltar gilt als eines der bekanntesten umstrittenen Gebiete weltweit. Der Konflikt zwischen dem Vereinigten Königreich und Spanien dauert schon über 300 Jahren, doch bald sollen zumindest die physischen Grenzkontrollen (La Línea) entfallen, Gibraltar wird faktisch Teil des Schengen-Raums. Trotz der Zusammenarbeit bleibt der politische Streit jedoch bestehen, Spanien erhebt weiterhin Gebietsansprüche, während die Bewohner Gibraltars ihre britische Zugehörigkeit betonen. 

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Stürmisches Mijas

Es ist ein herrlicher, sonniger Tag - Heute geht es ins Hinterland: Mijas – das malerische Bergdorf mit historischer Altstadt auf über 400 m Seehöhe, das zu den schönsten Pueblos Blancos Andalusiens zählt. Zwischen den Bergen der Serranía de Ronda und dem Mittelmeer. "Hier spürt man noch das authentische Andalusien! Spektakuläre Ausblicke bis nach Afrika und eine entspannte Atmosphäre!" versprach uns der Reiseführer.

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Woche 5

Willkommen bei unserem täglichen Adrenalin-Kick an der Costa del Sol! Die Einfahrten der A-7 sind quasi das „Spanische Roulette“ für Autofahrer. Unvorstellbar für jene, die es noch nie erlebt haben! Da stehst du an deinem STOP-Schild (ich nenne es mal "Stop-and-Pray"), meist gleich nach einer 90-Grad-Kurve, du drehst dich dann wie bei Gabi's Stretchübung so weit wie möglich über die linke Schulter, um die heranrasenden Autos zu erspähen. Die 80er Beschränkung gilt für viele nur als Empfehlung und so ist das "Einfädeln in den fließenden Verkehr" nicht so einfach. Da brauchts schon einen Kavalierstart von Null auf 100 in 1,2 Sekunden. Wenig verwunderlich, dass ich mich eher selten ins Auto schwinge, würde ich die meiste Zeit damit verbringen, auf den "richtigen Augenblick" zu warten, und die Spanier hinter mir würden mich mit rhythmischen Hupen daran erinnern, dass mein Auto auch ein Gaspedal besitzt. Jetzt fragt sich der eine oder andere wahrscheinlich, ob es keinen anderen Weg gibt? Tja, genau das ist der Clou an der Costa del Sol: Du hast die Wahl zwischen "Herzinfarkt gratis" oder "Entspannung gegen Gebühr" (eine satte Gebühr, wobei sich diese im Sommer von Juni bis September und in der Osterwoche verdoppelt!) Wer kein Geld dafür ausgeben will, dem sei gesagt: Es gibt buchstäblich keinen Schleichweg durchs Hinterland, es sei denn du willst weit nach oben stundenlang über Ziegenpfade durch die Berge von Mijas kurven (was mit einem großen Auto so überhaupt nicht empfehlenswert ist!) Faziit: Man zahlt entweder mit Euros oder mit Nerven.🤷

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Fuengirola - geschäftig und touristisch

Nicht weit von uns befindet sich die Stadt Fuengirola. Obwohl sie 85.000 Einwohner hat, ist sie flächenmäßig eine der kleinsten Städte Spaniens. Da wurde oft mehr in die Höhe als in die Breite gebaut, wie mir an manchen Stellen nicht so positiv ins Auge gesprungen ist. Obwohl nach genauerem Hinschauen muss ich das revidieren, es gibt viele belebte und quirlige Plätzchen und für Sonnenanbeter ist es ein Paradies! Acht Kilometer Strand, auf der einen Seite das glitzernde Mittelmeer und auf der anderen wird der Paseo Marítimo zur längsten Fitness-Meile der Costa del Sol. Hier trainierst du nicht in einer muffigen Box, sondern in der ersten Reihe fußfrei. Die Geräte? Blitzblank, salzwasserresistent und bereit für deine Performance. Und das Workout-Selfie dort ist reine Poesie. Es reicht völlig, sich drei Minuten lang mit heroischem Blick an die Klimmzugstange zu hängen, während im Hintergrund die Sonne auf den Wellen tanzt. Das ist kein Training, das ist purer Lifestyle! 

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Woche 4

Jetzt nehme ich euch einmal kurz in unsere Tiefgarage mit, ihr werdet es nicht glauben - Was für ein Anblick! Da parkt seelenruhig ein kleiner Fiat 500 mit BN-Kennzeichen (Baden bei Wien). Fast so, als wäre er nur kurz zum Heurigen um die Ecke gefahren, dabei hat der Kleine wohl einen heldenhaften Roadtrip hinter sich, stolze 2.780 Kilometer! Wer seinen Fiat von Baden nach Calahonda fährt, braucht viel Sitzfleisch, eine extrem gute Playlist und eine riesige Portion Humor - Respekt! Und an dieser Stelle sei allen Skeptikern gesagt: seht ihr, auch ein kleines Auto schafft lange Strecken!! 😉

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Woche 3

Auch im "Dauerurlaub" müssen banale Dinge erledigt werden: putzen, Wäsche waschen, Betten beziehen, kochen - oder eben auch ein passendes Nagelstudio finden, wo meine Finger wieder auf Vordermann gebracht werden! Nur WO? Am liebsten in Fußnähe, und da es wieder mal regnet und Maik an der Couch lauscht, mach ich mich auf die Suche. Beim ersten bleibe ich davor stehen und wie man es heutzutage so macht, zücke ich zuerst mein Handy und google mal: Nagelstudio Glamour by NKD - die Bewertungen lesen sich wie ein Liebesbrief an die "Maniküre-Göttin" Nina. Und wow! Sie hatten recht! Ich werde sicher nochmal kommen!

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Das vielseitige Malaga

Die nächste Stadt auf unserer Wunschliste: Malaga! Sie ist nicht nur die Geburtsstadt von Pablo Picasso, sondern auch das Herzstück der spanischen Costa del Sol. Südliches Flair in allen Ecken, schicke Strandpromenaden und genug Plätze, die man gern erkunden will - ein perfekter Mix aus Kultur und Erholung! 

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Das schicke Marbella

Wir haben die Regenpause genützt und machen heute Sightseeing. Auf nach Marbella! Die lebendige Küstenstadt ist keine 20 Minuten Autofahrt von uns entfernt. Wir starten an der Avenida del Mar, weitaus mehr als eine Promenade! Ein Freilichtmuseum der Extraklasse, eine wunderschöne Flaniermeile... Immer das Meer im Blick, umringt von einer einzigartigen Mischung aus surrealistischer Architektur und entspannter mediterraner Atmosphäre. Salvador Dalí mitten in Marbella! Da staunt man nicht schlecht, wenn man neben den vielen Bronzeskulpturen vorbeispaziert. Die stehen da seit 1998 unter freiem Himmel. Ein absolutes Highlight und das ganz ohne Eintritt zu zahlen!

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Woche 2

Nach einer Woche haben wir uns ein wenig in den neuen 4 Wänden eingelebt und das Appartement nach unseren Wünschen "umgemodelt": Tische verrückt, anders arrangiert, ein paar zusätzliche Möglichkeiten zum Aufhängen geschaffen, und - ich darf es ja gar nicht laut sagen 😁 Wir haben sogar im Baumarkt Filzgleiter für die Stühle besorgt, weil uns das laute Quietschen über den Fliesenboden ganz gaga machte... 

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Kommentare

Lilli
Vor 3 Monate

Schöne Grüße auch aus Deutschland!!!
Freue mich die Reise mit euch mitzumachen, durch eure Bilder und Kommentare!!! Lg Lilli

Gabriele Wagner
Vor 3 Monate

Liebe Senta🤩
Ihr macht das sowas von richtig!!! Ich verfolge gerne deinen Blog und nehme es als Anregung, tatsächlich auch mal längere Zeit zu verschwinden aus dem ungemütlichen deutschen Winter. Ich bin zwar auch viel auf Reisen, aber maximal 3 Wochen bisher… ich bin auch frei und bin an keine Arbeitszeiten mehr gebunden. Daaaaanke, dass du/ihr mich teilhaben lasst an euren Abenteuern🙏🤩🤩🥰

Conny
Vor 3 Monate

Liebe Senta,

da macht Ihr Zwei genau das Richtige... Alles Liebe für Euch und ich freue mich, wenn sich der Blog mit Leben füllt und ich ein Stückchen daran teilhaben kann! 🤗

Tati
Vor 3 Monate

Wow was für eine coole Idee😃
Danke dass ich daran teilnehmen darf😘 LG aus dem kalten eisigen Tirol🥶 Drück dich ganz fest🤗

Beate
Vor 3 Monate

"... versuchen so zu tun als hätte ich einen Plan" 🤣 - überanstreng dich dabei nicht liebe Senta. Wünsche euch alles Gute für diesen Lebensabschnitt und freu mich schon auf eure Eindrücke. Danke dass ihr uns mitnehmt. 🤩

Renate
Vor 3 Monate

Ich wünsche euch eine ganz tolle Reise mit vielen schönen Entdeckungen und Eindrücken

Gabi Rieder
Vor 3 Monate

Hallo Ihr Zwei! Den Blog finde ich eine geniale Idee! Freu mich auf eure Berichte! Liebe Grüße Gabi